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Pressestimmen - Antal Barnás

Pressestimmen - Antal Barnás

Pressestimmen

"Der Dirigent Antal Barnas führte sein Orchester mit großer Energie und Präzision. So verschmolzen die unterschiedlichen Instrumente zu einem fein abgestimmten Ganzen, und die Wirkung war überwaltigend: Wohlklang pur." Westfalen Blatt (12.01.2012)

"Sorgt das melodische Taktmaß des Walzers als solches für eine harmonisch schwingende Grundstimmung, so ist doch für Barnás das schnöde "eins.zwei-drei" des Drei-Viertel-Taktes ein Fremdwort. Akzentuiert, mit einem kleinen "Vielleicht" auf den Punkt gebracht, nuanciert in den verschiedensten Tempovariationen- Barnás forderte die ganze Bandbreite walzerischer Klangkunst- vom leisen Spiel einzelner Instrumente hin zu einem voluminösen Klangbild, das dem Dreivierteltakt ein buntes Wechselspiel zwischen sanfter Zaghaftigkeit, beschwingter Leichtigkeit, überschäumender Lebensfreude und nicht zuletzt einem Schuss Melancholie verlieh." Neue Westfälische (11.01.2012)

"Seine Musiker sind auf ihn fixiert und bringen deshalb auch diese großen Leistungen, die man als solche kaum erkennt, weil sich ihr Spiel so leicht und mühelos anhört und auch ansieht. Damit ein Orchester diesen Eindruck von Leichtigkeit und scheinbar unbeschwerten Musizierens erweckt, ist vor allem Exaktheit gefordert. Diese Exaktheit kommt vor allem von einer Spieldisziplin, deren Umwandlung in eine scheinbar champagnerbeschwingte Spielweise nicht jedes Orchester beherrscht." Plattlinger Anzeiger (13.01.2012)

"Doch zauberte Barnas damit akkurat-akzentuierte Einsätze der Instrumentalisten hervor und arbeitete das Wechselspiel zwischen sanfter Tönen und einem kräftigen Klangbild wunderbar heraus."
Passauer Zeitung (13.01.2012)

"Nach der Hymne an jedes Neujahrskonzert, dem Walzer „An der schönen blauen Donau“, setzte Antal Barnás mit dem Radetzkymarsch den Schlussakkord des diesjährigen Neujahrskonzertes des Freisinger Tagblatts - nicht aber, ohne mit zwei Zugaben vom begeisterten Publikum entlassen zu werden. Beim Ungarischen Tanz Nr. 5 von Johannes Brahms und, als Krönung, beim Trinklied aus der Oper „La Traviata“ von Guiseppe Verdi, ließen Brigitta Karwautz und László Beöthy-Kiss nochmal ihre Stimmen erschallen." Freisinger Tagblatt (02.01.2011)"

Die Musik der Ungarischen Kammerphilharmonie hören ist das eine und Antal Barnas als Dirigent sehen und erleben ist das andere. Wer sich noch an Ferenc Fricsay, das Dirigentenwunder und Magier des Taktstocks aus dem Nachkriegsungarn erinnern kann und dessen Dirigat vor dem geistigen Auge hat, fühlt sich mit Barnas an diesen Großen unter den Dirigenten des letzten Jahrhunderts erinnert." Plattlinger Anzeiger (05.01.2011)

 Rahden - Von Anja Schubert· Spritzig wie ein Gläschen Sekt, feurig wie Paprika, gefühlvoll, getragen, beschwingt und lustig zugleich. Unglaubliche Intensität mit leidenschaftlicher Hingabe zur Musik in Perfektion vereint: Die Ungarische Kammerphilharmonie unter der Leitung von Antal Barnás entfachte beim Neujahrskonzert des Rahdener Kulturvereins Kul-Tür erneut ein musikalisch Klangfeuerwerk, das das Publikum von der ersten Minute an begeisterte...
Gefühlvoll, getragen, beschwingt und lustig zugleich: Mit beeindruckender Ausdruckskraft und leidenschaftlicher Hingabe zur Musik begeisterten Dirigent Antal Barnás und die ungarische Kammerphilharmonie beim Neujahrskonzert der Rahdener Kul-Tür.
Diepholzer Kreisblatt (12.01.2011)

"Beim Einsatz des Taktstocks konnten die Besucher erahnen, was den in Wien lebenden Ungarn sichtlich bewegte. Quasi eins mit der Musik durchlebte er mehr als zwei Stunden Takt für Takt das Klangerlebnis am eigenen Körper. Ausdrucksstark in Mimik und Gestik war das Schwingen des Taktstockes für ihn buchstäblich "Ganzkörpereinsatz, der zwischenzeitlich durchaus Schalk und Heiterkeit verriet." Rahdener Zeitung (12.01.2011)

"Dann trat das Jubelensemble auf: Die "Ungarische Kammerphilharmonie" aus Budapest, die die besten Budapester Orchestermusiker versammelt. Man hörte ein herrlich singendes Cello im "Kaiserwalzer" und in der "Zigeunerbaron"-Ouvertüre eine hinreißend klagende Klarinette und eine melancholisch sinnierende Oboe: Klänge, die diese Operetten-Ouvertüre mit allen schillernden Klangfarben in die Nähe der Oper rückte - wo Johann Strauß sein Meisterwerk auch angesiedelt haben wollte.
Der Dirigent Antal Barnás stammt aus Ungarn, ist aber vor allem in Wien und Linz ausgebildet worden. Er sieht von der Seite aus wie der junge Carlos Kleiber, dirigierte mit beherrschter, straffer Gestik und erzeugte so auch eine straffe Melodik bei den insgesamt fünf Polkas und fünf Walzern. Es herrschte ein ungarisch befeuertes und geschärftes Gefühl für energische Rhythmik...
Aber die Ungarn konnten auch einen Walzer "Hereinspaziert!" von Carl Michael Ziehrer mit schwebender Eleganz servieren, die "Rosen aus dem Süden" glänzten südlich hell und die "Schöne blaue Donau" floss in glitzernden Wellen festlich vorüber..." Oberbayrisches Volksblatt (15.01.2011)




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